Angst vor dem Nichts - Wie wir mit Leere, Blackout und Unsicherheit umgehen können

Shownotes

Heute lade ich dich ein, gemeinsam mit mir der Angst vor dem Nichts auf den Grund zu gehen. Kennst du das Gefühl, wenn auf einmal ein Blackout kommt? Sei es vor der Klasse, bei einer Präsentation oder im ganz normalen Alltag. Diese leer erscheinenden Momente können beängstigend wirken, doch ich möchte sie heute mit dir entmystifizieren.

In dieser Folge erfährst du, warum das Nichts manchmal genauso wichtig ist wie das Gesagte, weshalb Pausen und Lücken uns authentischer machen und wie echte Verbindung mit dir selbst und anderen aus genau diesen Momenten entstehen kann. Es geht darum, das Kontrolldenken loszulassen und ins Vertrauen zu kommen: Was würde die Liebe tun? Was passiert, wenn wir ehrlich zu unserer Unsicherheit stehen? Lass uns gemeinsam herausfinden, dass wir im Nichts vielleicht genau das finden, was uns weiterbringt. Tauche mit mir ein in die Kraft der Stille – und in den Mut, auch einfach mal nichts zu sagen

Links:

Wenn du jetzt einen inneren Ruf, eine innere Stimme, einen Impuls bekommst, dass du für dich weitergehen möchtest. Wenn du mehr Klarheit und mehr Beweglichkeit willst, um angstfrei leben zu können, dann ist es jetzt dein Moment.

Schreibe mir eine Nachricht über das Kontaktformular meiner Website mit dem Stichwort “Termin” für die Möglichkeit auf ein kostenfreies, unverbindliches Erstgespräch mit mir: https://peter-vonah.ch

In diesem Erstgespräch werden wir herausfinden, wie ich dich am besten unterstützen, begleiten und vorwärtsbringen kann, sodass du in deine wahre Größe kommst. Und darauf freue ich mich jetzt schon.

Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/petervonah

Transkript anzeigen

00:00:06: Die Angst vor dem Nichts.

00:00:10: Sei herzlich willkommen zu einer weiteren Episode meines Podcast Zählenfunken, dein Podcast für Authentizität.

00:00:18: Resilient zum Bewusstsein!

00:00:20: Mein Name ist Peter von A und meine wahre Berufung ist es Licht zu erinnern und Liebe zu verkörpern – und schön dass du wieder mit dabei bist.

00:00:38: Wir kennen das alle.

00:00:41: Speziell von früher her, du stehst vor der Schulklasse, musst es ein Gedicht auswendig lernen und dann solltest du das zum Besten geben.

00:00:57: Du beginnst ganz eifrig zu sprechen und die Neversität kriegt in dir hoch – und irgendetwas sagt ihr Weißt du es noch weiter?

00:01:13: Du weißt es nicht mehr, oder hast es vergessen.

00:01:18: Bis der Moment kommt wo du wirklich nicht mehr weiterweist.

00:01:29: Oder du bist im Unternehmen in einer Präsentation und bevor du die Präszentation startest versuchst du die Hochzuladen so dass sie nachher über dem Beamer funktioniert aber sie ist nichts zu finden.

00:01:52: Sie ist nicht zu finden und genau da, du siehst schon die Leute reinkommen.

00:01:59: Und genau da sollte doch jetzt genau das Loch aufgehen wo du verschwinden könntest.

00:02:10: Und nachher wäre niemand da wärst Du einfach weg!

00:02:16: Doch genau zu dem Zeitpunkt geht dieses Loch nicht auf.

00:02:21: es erscheint einfach nicht.

00:02:24: aber dass nichts das ist da Und ich glaube wir Menschen, wir haben viel Angst vor diesem Nichts.

00:02:36: Ich selber habe mir überlegt was sich als nächstes für eine Episode machen kann.

00:02:45: und ich hab geschrieben, ich habe mich mit ihnen verbunden und es kam nichts!

00:02:53: Es kam einfach wirklich, wirklich nichts.

00:02:58: Dann habe ich gefragt warum kommt nichts?

00:03:04: Und dann kam als Antwort, weil nichts dran ist.

00:03:11: Also wenn nichts dran isst, dann befassen wir uns mal mit diesem Nichts – Mit diesen Lücken!

00:03:19: Mit dem wovor wir viele von uns Angst haben Wenn einfach dieses Nichts auftaucht.

00:03:30: Es passiert dann nicht genau so wie ich es mir geplant habe wie es vielleicht die Zuhörerinnen und Zuhöhr erwarten, sondern es passiert einfach das Nichts.

00:03:49: Und da davor haben wir Angst – und das wollen wir vermeiden!

00:03:57: Wir wollen vermeiden dass dieses Nichts über uns kommt, wir uns doof darstellen so wie wenn wir nichts zu sagen hätten oder wir es nicht mal auf die Reihe bekommen.

00:04:13: Hörst du schon, wie der Mangel ruft?

00:04:17: Du kannst es ja nicht.

00:04:19: Du bist das ja nicht wert vor den Menschen zu stehen!

00:04:25: Du hast es nicht mal geschafft diese Präsentation oder da vor den menschen zu stehen.

00:04:36: Der Mangel, der dir immer wieder sagt, du bist nicht gut genug so wie du bist.

00:04:42: Er schweift oder er schwebt wie ein gewissen Schleier im Raum Doch.

00:04:54: Meine wohlbekannteste Frage, was würde die Liebe tun?

00:05:01: Was würde die liebe tun wenn das genau passiert?

00:05:08: Wenn genau dieses Nichts auftaucht, wenn dieses Blackout einfach da ist?

00:05:19: sie würde es annehmen.

00:05:23: und genau das passiert ja gelänglich auch und das finde ich grandios!

00:05:28: Wenn du irgendwo in einem Theater bist oder in einem Cabaret, oder wie auch immer und auf der Bühne wird gesprochen.

00:05:38: Auf der Bähne werden Witze gemacht.

00:05:43: Doch einer der Böhnenpartner hat einfach den Text vergessen!

00:05:49: Und genau da passiert immer das Lustige.

00:05:54: die beginnen, die Menschen, die Zuschauer zu applaudieren.

00:06:00: Die haben Freude daran.

00:06:02: Also nicht, dass Sie jetzt die Freude haben, dass sie den Text vergessen haben.

00:06:08: Sondern sie erkennen die Situation und anerkennen die Situation indem das sie applaudieren.

00:06:16: Das heißt schlussendlich hey wir sind bei dir!

00:06:20: Hey das kann einfach passieren.

00:06:22: Hey das kommt überall vor.

00:06:29: Und genau da Wer hat denn gesagt, dass es immer perfekt wie aus dem Kästchen passieren muss?

00:06:40: Wo leben wir denn?

00:06:43: Dürfen wir nicht leben und dürfen wir nicht sein...wie wir sind.

00:06:48: Logisch geben wir das allerbeste!

00:06:51: Aber wenn ich mit zittrigen Bein auf die Bühne gehe weil ich wirklich am Anfang das Muffenshausen habe ja dann ist es doch das ehrlichste auch darüber zu sprechen.

00:07:06: Zu sagen, hey ich bin super nervös!

00:07:11: Was mache ich denn nämlich wenn Ich das Kind bei Namen nenne?

00:07:16: Wenn ich das Kind beim Namen nenn ist es enttarnt und wenn Es enttahnt ist dann kann es mich nicht mehr quälen.

00:07:27: Wenn ich über Angst spreche Dann kann ich locker einbauen dass jetzt wenn ich auf der Bühne Bin Die Angst anklopft.

00:07:40: Und was passiert dann?

00:07:42: Sie ist entlarvt und sie geht weg!

00:07:47: Und genauso kann ich genau das so machen, wenn ich präsentieren soll, wenn nicht irgendwie performen soll... Wenn ich irgendwas machen sollte wo ich wirklich auch das Beste geben mag und es taucht dann halt doch ein Loch auf.

00:08:08: Shit Happens.

00:08:11: Je mehr, dass ich einfach ehrlich bin, je mehr das ich authentisch bleibe und sage du jetzt ist genau das eingetroffen was ich nicht wollte.

00:08:22: Das macht dich menschlich!

00:08:24: Das macht mich menschlig Und das ist ja genau das was die Liebe tun würde.

00:08:30: Sie lacht darüber oder sie nimmt es einfach hin wie er's isst und sie macht ihr nicht noch Vorwürfe.

00:08:38: Hättest Du würdest du solltest du Dann könntest du jetzt und so weit und sofort, denn das ist Ego.

00:08:48: Das ist nicht ein Klang!

00:08:50: Und je mehr dass Du das durchschaust umso mehr kommst Du in die Stille... ...und je mehr das Du in der Stille bist auch im Moment, auch im Nichts, auch Im Blackout geht für Dich eine neue Welt auf.

00:09:09: Und ich merke das immer wieder.

00:09:12: Es wird mir von Innen nach außen gezeigt, worüber ich sprechen soll.

00:09:18: Was das Thema ist?

00:09:21: Worüber ich einen Mehrwert bringen darf.

00:09:25: und da merke ich wenn ich ins Nichts hineinspringe dann springe ich ins Vertrauen aufgefangen zu sein.

00:09:37: Aufgefangen von unendlichem.

00:09:41: Vom Unendlichen habe mich innerlich komplett geöffnet Und dann fließt es, und er erzählt mir.

00:09:49: Und das führt mich!

00:09:51: Und es ist nicht mehr gekünstelt, sondern es ist authentisch Es ist echt... ...und es ist einmalig.

00:10:04: Deswegen je mehr dass ich merke die Kontrolle abzugeben umso mehr übernimmt das nichts.

00:10:16: Das Nichts ist die Stille Und in der Stille kommt das Sein.

00:10:24: Das Sein ist verbunden mit dem Allwissen, also was ich dann brauche, ist Ich mache mich komplett leer und lasse es durch mich durchfließen.

00:10:41: Wie viele tausende Menschen habe ich begleitet In Einzelsitzungen.

00:10:49: Meistens habe ich mich wirklich leer gemacht.

00:10:54: Ich habe mich leer gemacht vor den Einsersitzungen, vor den Coachings in Unternehmen um einfach nur das durchfließen zu lassen was durchzufliessen es gab.

00:11:11: Nicht das was ich bestimmt habe!

00:11:14: Ich wurde nämlich zum Beobachter und zum Zuhörer denn gelegentlich hat es auch bei mir angeklopft wenn es geheißen hat.

00:11:26: Und jetzt, Peter höre genau zu!

00:11:31: Höre genau so was ich jetzt gerade diese Person gegenüber oder diesem Team gegenüber erzähle, denn das gilt auch für dich.

00:11:43: und je mehr dass ich das erlaube umso mehr lass sich das fließen und je mir daß ich das fliessen lassen kann.

00:11:53: umso Und je mehr, dass ich im Einklang bin, um so grandioser werden die Dinge, die da ausgesprochen werden.

00:12:06: Und vor allem merke ich dann nimmt plötzlich... Dann nimmt plötzlich dieser ... das was ich gedacht habe eine Wende?

00:12:18: Eine unerwartete Wende und es macht's noch präsenter!

00:12:22: Denn wenn ich mich führen lasse, dann ist er selbst das Göttliche so genial dass es nämlich nicht nur das, was ich gemeint habe im Visier habe sondern es hat mich und alle Beteiligten und alle die es jemals zuhören werden in Visieren.

00:12:44: Und somit ist dann schlussendlich das,was ich zu sagen habe gilt einfach für alle – Für alles und für ewig oder für alle, die es hören sollen.

00:12:59: Sagen wir so!

00:13:01: Und genau da, da ist das wo wir merken hey lass es fließen.

00:13:08: Lass es geschehen und sei dir bewusst du bist sowieso ein Fachmann oder eine Fachperson für das Gebiet wo du dafür arbeitest.

00:13:27: bitte mal langsam sprechen Und dann wirst du sehen, was passiert.

00:13:37: Also wenn ich – und das liebe ich!

00:13:40: Wenn ich mich führen lasse von innen heraus, dann darf ich einfach erzählen, was gerade erzählt werden darf?

00:13:51: Was hilft einfach diesem Nichts, diesen Blackout zu vertrauen, Wo ich so Angst davor habe, weil ich könnte ja die Kontrolle verlieren.

00:14:10: Erinnere dich mal wo das du für dich diese Kontrolle verloren hast oder Angst hattest dass dir das passiert und wie hast du dich gefühlt?

00:14:31: Also ich glaube in Dramen ausmalen sind wir einfach Weltmeister.

00:14:39: Ich glaube es gibt wirklich wenige die so super cool einfach da weitermachen können, weil sie...so dass es sie nicht berührt.

00:14:52: Weil wir haben immer wieder den Drang, den Faden zu finden!

00:14:59: Aber einer der immer dem Faden hat ist die Innereführung.

00:15:04: Ist das selbst?

00:15:05: Das hat immer den Faden und je mehr, dass ich verbunden bin mit hier drin Umso mehr wird erzählt, was es zu erzählen gibt und da kommen nicht komische Dinge.

00:15:19: Sondern es kommen einfache Beispiele die jeder versteht, die aber zum Thema gehören.

00:15:29: Und das ist etwas, was ich immer wieder versuche zu machen oder immer wieder mache wenn ich Episoden aufnehme.

00:15:41: Ich lass es fließen!

00:15:43: im Vertrauen, dass es mir das eingibt was es zu erzählen gibt.

00:15:49: Und vielleicht merkst du, dass ich vielleicht mal kurz stocke oder so?

00:15:53: Ja dann ist es einfach weil ich gerade vielleicht zuhöre innerlich zuhör und was für den Zuhörer oder die Zuschauerin angenehm ist, ist wenn es einfach mal kurz eine Pause gibt.

00:16:11: Wer auf diesem Planeten hat denn erzählt oder die Weisung herausgegeben, dass ich dann sprechen muss ohne Punkt und Komma.

00:16:23: Wie viel wirkt aber die Nachricht nach wenn ich einen Satz sage Zeit gebe und weitermache?

00:16:34: Und und so weiter und sofort.

00:16:38: das ist doch viel leichter verdaulich als dieses Stopf ganz getue weiß nicht ob es das gibt dass ich einfach nonstop einfach da hineingestopft bekomme.

00:16:55: Es braucht auch Luft und Pausen, um durchatmen zu können, um verdauen zu können – um genießen zu können!

00:17:06: Wenn ich nonstop in mich hineinfutte, dann glaube ich kaum, dass sich das Essen genieße.

00:17:13: Wenn ich aber einen Satz bekomme, den kann ich konsumieren denn kann ich ja auf der Zunge zergehen lassen.

00:17:22: Ich kann schauen, was passiert in mehr drin?

00:17:26: Was löst...was macht es für ein Gefühl wenn ich da in mir drin bin.

00:17:31: und je mehr das sich das zulassen umso mehr Geschmack bekomme ich.

00:17:37: Umso mehr geschmack erkenne ich!

00:17:41: Und so ist es dass wenn wir etwas erzählen müssen wir nicht auf der Flucht Sondern wir geben immer wieder genügend Zeit, dass das Gegenüber auch genießen kann.

00:18:01: Und denke daran!

00:18:04: Denke daran wenn du nächstes mal präsentieren sollst, musst wie auch immer lass das Gegen über antworten.

00:18:15: Du gehst ja nicht in den Urlaub dazwischen Wenn du was erzählst.

00:18:20: Du bleibst dabei.

00:18:22: Aber mach es so, dass es einfach angenehm ist.

00:18:27: Und erlaube dir diese Löcher zu haben, dieses Nichts zu haben!

00:18:36: Zu Besuch zu haben?

00:18:37: Dieses Blackout zu

00:18:39: haben?!

00:18:41: Denn je mehr das du einfach merkst hey shit happens gehört zum Leben umso entspannter wirst Du und umso weniger bist du der Sklave des Egos oder den vielleicht Erwartungen der Zuhörer.

00:19:02: Ich möchte es hier so stehen lassen, genieße die Pausen und ich danke dir dass du mir bis hierher gefolgt bist und ich freue mich riesig in den Kommentaren von dir zu lesen und zu hören denn... ...ich bin so gespannt was das bei dir auf deinem Weg macht!

00:19:27: Und ich freue dich auf die nächste Episode Wenn es wieder heißt, sei herzlich willkommen zu einer weiteren Episode meines Podcasts Seelenfunk.

00:19:36: Alles Liebe, dein Peter!

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